Konzert zur Mitte der Ausstellung

Die REINAUER AG
Reinhard Auer reinAuer – Singersongwriter, Leadstimme, Gitarre;
Peter Dixi Dissauer – Bass, Keyboard, Stimme;
Jens Gerö – Schlagzeug, Stimme;
Hari Hittinger – Gitarre, Synthesizer, Stimme

Plattform für Kunst und Kultur im Drautal
Konzert zur Mitte der Ausstellung

Die REINAUER AG
Reinhard Auer reinAuer – Singersongwriter, Leadstimme, Gitarre;
Peter Dixi Dissauer – Bass, Keyboard, Stimme;
Jens Gerö – Schlagzeug, Stimme;
Hari Hittinger – Gitarre, Synthesizer, Stimme
von und mit der Autorin und Wirtin des Salzstadl – Wirtshaus und Bühne in Krems/Stein
Margit Werner – Pietsch
und
Ruth Geiersberger, Performerin, Sprecherin, Beobachterin…


mit
Richard Klammer – Stimme, Trompete;
Primus Sitter – Gitarre;
Stefan Gfrerrer – Kontrabass, Perkussion
Vorband: Mel Rocquette – Stimme, Gitarre
„Konzert zur Mitte der Ausstellung: The Talltones“ weiterlesenmit
Anatoliy Babiychuk, Bettina Juliane Burnus, Ina Aloisia Ebenberger, Anne Glassner, Alexander Hinterlassnig, Eva Kadlec, Lavinia Lanner, Jöran Möller, Matthias Richard Ramsey, Bianca Tschaikner, Iris Weigel und Gastbeitrag des Vereins Arche Noah mit Laila Bachtiar, Christoph Neuner, Julian Fassler

Mariia Kozlova auf dem Spielplatz des Kindergartens „Rosynka“, Dorf Horaivka, Bezirk Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyj, Ukraine, 2010, aus der Serie Horaivka © Anatoliy Babiychuk: „Spielplätze verweisen auf die von der Propaganda hoch gesungene Vorreiterrolle der Sowjetunion in der Raumfahrt. In Wirklichkeit jedoch prägten politisch motivierte Verfolgung, das Gulag-System, Inflation, ein extrem niedriges BIP, chronische Versorgungsengpässe, marode Infrastruktur und die weit verbreitete Unterdrückung der Meinungsfreiheit das Land.“
Eröffnung am Samstag, 24. Mai 2025, 19:00 Uhr
Zur Ausstellung spricht: Dipl. Ingin. Margot Fassler, Obfrau des Kunstvereins Grünspan
Eröffnung: Dipl. Ingin. Barbara Kircher, Vizebürgermeisterin der Gemeinde Weißenstein
Die KünstlerInnen sind anwesend!
Zur Ausstellung
Wir leben in einer Welt, in der alle über Qualität sprechen, qualitätsvolle Kunst, was soll das sein? So viele Menschen auf dieser Welt können es sich nicht erlauben, über Qualität nachzudenken. Sie müssen zusehen, zu überleben. Qualität ist ein Begriff der Extraklasse, zudem kein interessanter.
Weshalb? Es geht nur um Geschmack.
Es ist die Energie. Es kann schlechte Energie sein, jedoch es bleibt Energie. (Übersetzung M. F.) Dieser Auszug aus einem Essay des Schweizer Installationskünstlers Thomas Hirschhorn, gefunden im Portfolio „Böse Blumen“ von Eva Kadlec ist Thema des Jahresprogramms Grünspan 2025.

Musik als dialektischer Prozess mit dem Duo espresso & mud
Nina Polaschegg, Kontrabass & Bruno Strobl, Elektronik
Kontinuierliche Prozesse und Brüche, Irritationen verursachende Impulse und als ferner (?) Hintergrund die Klanggebung der „Alten Musik“

Susanne Wenger und Wolfgang Denk haben Kunst gelebt – sie waren an ihren jeweiligen Wirkungsstätten wie das sprichwörtliche Salz des Lebens für die Menschen, mit denen sie in eine intensive Beziehung traten.
Nun, da beide ein umfangreiches künstlerisches Werk hinterlassen, sind wir damit befasst, der Nachwelt von jenen magischen Orten zu erzählen, an die wir uns – in Erinnerung an Susanne Wenger und Wolfgang Denk – begeben können.
Wichtigstes Bindeglied ist Martha Denk, Wolfgang Denks Partnerin und weiteres Paar des so bewährten Vieraugenprinzips bei allen wichtigen Lebensfragen. Durch sie in erster Linie wird diese Ausstellung möglich.
„Susanne Wenger und Wolfgang Denk – ÜberLebensWerke“ weiterlesen
Orange Sun
mit
Boris Uran: Stimme
Primus Sitter: Gitarre
Jon Sass: Tuba
mit Pille-Riin Jaik, Susanna Klein, Stefan Kreiger, Raimund Pleschberger

Zur Ausstellung
Solange wir leben, strebt es in uns – Susanne Wenger, in Graz geborene Künstlerin, die ausgehend von der Wiener Avantgarde der Nachkriegszeit in Oshogbo/ Nigeria, der heiligen Stadt der Yorùbá ein Lebenswerk begründete – hat es Wille zum Sinn genannt.
Wolfgang Denk, Künstler und Gründungsdirektor der Kunsthalle Krems benannte es folgendermaßen: „So begann ich einen Weg, von dem ich manchmal glaube, dass er bereits ein Ziel sei. Aber er führt immer weiter.“
Reden, Schreiben, Denken, Kunst – es ist immer Dialog mit sich selbst. Nicht nur in der Kunst ein Dialog auf offener Bühne, denn wir alle haben keine Möglichkeit der Probe, bevor unser Stück zur Aufführung gelangt.
„„Solange wir leben, strebt es in uns““ weiterlesenmit Anna Bochkova, Melanie Joch, Laura Sperl, Klaus Wanker

Zur Ausstellung
„Dort, wo das Heimische unheimlich wird ¹“ beginnt das Außerhalb unserer selbst, auf das wir uns als Menschen einlassen müssen, vom ersten Atemzug an. Ein Fundament bietet das Vorbild, das jeder neue Mensch zu Hilfe nimmt und wenn er sich gespiegelt fühlt, dann spürt frau:man ja auch Boden unter den Füßen. Nicht ohne Grund heißt dieser Zustand Urvertrauen. Was aber bedeutet die Erweiterung an Vor-Bildern durch die Digitalisierung? Werden wir Grenzen sprengen? Einheitsmensch?

Norbert Maria Kröll liest Auszüge aus dem Roman „Die Kuratorin“, für den er das Wiener Literaturstipendium, ein Arbeitsstipendium des Landes Kärnten/Kultur sowie den Theodor-Körner-Preis 2020 zugesprochen bekam.
Für Hans Messner, bekannt etwa durch „Das KANALTAL – Zwei Flüsse, drei Kulturen, vier Sprachen“, 2015 bei Styria Verlag erschienen, steht nun das Drautal im Fokus seines Interesses. Geschichtliches sowie Satire zu Land und Leute der Gemeinden Weißenstein, Fresach, Ferndorf, Paternion und Stockenboi.
„Lesung von und mit den Autoren Norbert Maria Kröll und Hans Messner“ weiterlesen