Musikalische Gestaltung: Petar Rosandić – „Kid Pex“


Plattform für Kunst und Kultur im Drautal
Musikalische Gestaltung: Petar Rosandić – „Kid Pex“

Carinthischer Sommer unterwegs, mit dem Quartett Klakradl

Franz Reinthaler und Erhard Osinger




„Die Veränderung, die der Glaube heute erfährt, ist nicht sosehr ein Veränderung des Glaubensinhalts…als der Form…!“ schreibt die Philosophin Isolde Charim in ihrem Buch Ich und die Anderen – Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert.
„Naiv, also direkt und selbstverständlich, kann nicht mehr geglaubt werden!“
Selbst der Glaube werde nicht mehr automatisch, von Generation zu Generation weitergegeben sondern bedürfe einer autonomen Entscheidung des Subjekts für oder gegen den/einen bestimmten Glauben.
mit
Andreas Mayerhofer – Keyboards
Gerald Endstrasser – Cajon, Percussion

„Wo du nicht bist… – Begegnung mit Schubert“

Das Carinthia Saxophonquartett hat gemeinsam mit dem Sänger Gabriel Lipuš eine neue CD mit dem Titel „Wo du nicht bist…- Begegnung mit Schubert“ aufgenommen.
Zur Langen Nacht der Museen präsentiert Grünspan diese CD sowie die beiden Ausgaben der Kunstzeitschrift „Vernissage“, in denen die heuer gezeigten Ausstellungen publiziert wurden.
Petar und Sinisa Pismestrovic




Eine Form der Kurzbotschaft und ihre Jahrhunderte alte Geschichte betrifft die Karikatur, die ebenso geballt und scheinbar in Echtzeit in das Bewusstsein der EmpfängerInnen „einzuschlagen“ vermag wie der sogenannte Tweet. Die Geschichte der Karikatur führt eine Gratwanderung vor Augen: wie weit muss die freie Meinungsäußerung zu politischen, gesellschaftlichen oder religiösen Themen als friedvolle und daher umso nachhaltigere Waffe gegen scheinbar in Stein gemeißelte Herrschaftsinstanzen gehen können und wo beginnt die Hetzkampagne? Die Schärfung der Sensibilität im Umgang mit freier Meinungsäußerung ist nicht nur im Sinne der Kreation und Verbreitung sondern vor allem auch der Klassifizierung bei deren Rezeption ein Gebot der Zeit.
„Politik der Gefühle – und die Bedeutung der Karikatur“ weiterlesenGegen erodierende Weltverhältnisse. Ronny Görner und Gotthard Muhr.




Die gegenwärtige Entwicklung der Kreation und Verbreitung von „Weltnachrichten“ in Form von kurzen Tweets inspiriert das Haus Grünspan dazu, hinter weitere Formen der vermeintlichen Kurzbotschaft zu blicken – den witzigen bis spitzen, ironischen bis sarkastischen, den liebevollen bis aggressiven Ton des Striches einer Zeichnung oder eines Gemäldes. Den Hang, Fabelwesen erzählen zu lassen, Mischwesen, die das menschliche, allzumenschliche zur Schau stellen.
„Fabelwesen im Widerstand“ weiterlesenDas Haus Grünspan geht 2018 in sein 10tes Jahr und eröffnet am Ostermontag mit einer Sprach-Klang-Aufführung der ganz besonderen Art.


Von und mit
Elke Laznia: Textautorin, Vortragende und
Margarethe Deppe: Cello
Von der Schale zum Kern –
die Skulptur als Verschmelzung der Formen
von Natur, Religion und Kultobjekt zur Abstraktion


von Natur, Religion und Kultobjekt zur Abstraktion


